Die Börseneinführung von Tochtergesellschaften: by Robert Hennigs

By Robert Hennigs

Robert Hennigs entwickelt Varianten eines Emissionskonzepts für die Inanspruchnahme des Kapitalmarktes, die die Spezifika von Mutter- und Tochtergesellschaft berücksichtigen. und gelangt zu einer gewichteten Gesamtaussage.

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Die Finna soIl den Gegenstand und muB die Bezeichnung "Aktiengesellschaft" enthalten. Sie gehOrt zu den rechtsfahigen Vereinen. AIle Rechte und Ptlichten betreffen die juristische Person, die auch Inhaber des Gesellschaftsvennogens ist, wahrend die Aktionlire daran nur mittelbar durch Anspriiche gegeniiber der AG beteiligt sind. AIs Kapitalgesellschaft ist die AG korperschaftlich organisiert, was insbesondere in der Organgliederung zum Ausdruck kommt. Ihre Organe sind Hauptversammlung, Aufsichtsrat und Vorstand.

Die Aktie eines Minderheitsaktiodie zu 100% am herrschenden Untemehmen beteiligt sind, oder deren Anteile zu 100% von dem herrschenden Untemehmen gehalten wer3en. AuBenstehende Aktionare sind somit zwar in aller Regel - so auch irn Rahmen dieser Arbeit - rechtlich aber nicht nur Aktionare, die auBerhalb des herrschenden Untemehmens stehen. Vgl. Institut der Wirtschaftspriifer, WP-Handbuch, S. 1352f. 21 Vgl. Institut der Wirtschaftspriifer, WP-Handbuch, S. 1353f. Die Angemessenheit der Ausgleichszahlung bestimmt § 304 Abs.

Unverwechselbares Erscheinungsbild Eine weitere Grundvoraussetzung fUr eine erfolgreiche Plazierung liegt in einem eigenen und moglichst unverwechselbaren Erscheinungsbild der Tochtergesellschaft. Auch dies ist - neben einem nicht zu hohen Anteil am Konzemurnsatz - erforderlich, urn ein besonderes Interesse an der Aktie der Tochtergesellschaft als "SpeziaIwert" zu wecken, so daB dem Konzem neue Anlegerkreise erschlossen werden, die diesem qua Aktie der Muttergesellschaft bislang nicht zugiinglich waren.

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