Anatomie und Embryologie by K. Conrad, H. Ferner, A. Gisel, H. Von Hayek, W. Krause, St.

By K. Conrad, H. Ferner, A. Gisel, H. Von Hayek, W. Krause, St. Wieser, Christine Zaki (auth.)

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Die weitere Entwicklung der Cowperschen Drusen hat LICHTENBERG (1906) untersucht und von 2 Embryonen (21 und 28 em Lange) abgebildet (s. BRAUSELZE, II. ). AuBer den Hauptdrusen findet dieser Autor noch proximal davon jederseits eine akzessorische Druse bis 21 cm Lange, zwei solche bis 28 cm Lange. Die Verzweigungen des Drusenganges liegen zum Teil zwischen den Anlagen der beiden Halften des Bulbus cavernosus, zum Teil in seiner Anlage und groBenteils dorsal davon, so daB LICHTENBERG einen interbulbaren, einen intrabulbaren und einen extrabulbaren Teil unterscheidet.

H. KIoakenhiicker; R. D. Schwanzdarm; Ur. G. WoIffscher Gang CHWALLA), bildet (Abb. 21) und so die erste Anlage der sog. Polrohren (FELIX) bildet. Die weitere Entwicklung des Nierenbeckens mit der Bildung der Calices und der Sammelrohre wird im Abschnitt Nierenenwicklung geschildert. 6. 8), liegt dieser Sporn etwa 0,1 mm iiber der Einmiindung des Wolffschen Ganges in die Kloake, welche an dieser Stelle eine Ausbuchtung, das sog. 8) zeigt. Die urspriinglich enge Miindung (Abh. 22) in der erweiterten Offnung im Rahmen der Epithelleiste der Teilungssporn (Uretersporn CHWALLAS) zwischen Ureter und Ductus Wolffii sichtbar wird.

Eine zusammenfassende Darstellung der einander widerspreehenden Meinungen uber die Frage der Sekretion der Urniere findet sieh bei WILTSCHKE (1960). In der N aehniere finden sieh die ersten morphologiseh reifen Glomeruli bei Embryonen von etwa 20 mm Lange, zwar sind in diesem Stadium aueh die ersten Nierenkanalehen schon durehgangig, aber der Ureter besitzt an seinem Anfang am Nierenbeeken (HOCHSTETTER, Embryo 2 em), sowie an seinem Harnblasenende noeh keine Liehtung. CHWALLA (1927) besehreibt eine physiologisehe Atresie des Ureterendes dureh Epithel bei Embryonen von 12,5-28 mm Lange, spater ist die Uretermundung in die Blase offen.

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